Der 2020er ist da!

Es ist soweit! Ende September ist die erste Lieferung von unserem neuen Fotokalender gekommen. Wir wissen, dass "Eigenlob angeblich stinken soll", aber wir sind sehr happy mit unserem neuen Werk.

Heuer unterstützen wir mit unserer Kalenderaktion wieder zwei Projekte: 

- Wie im letzten Jahr ist es uns eine Freude, den Verein "Sorinatu" (www.sorinatu.org) unter die Arme zu greifen, welcher den Bau einer Schule in Ghana unterstützt.

- Beim zweiten Projekt handelt es sich um die Aktion "Schenken Sie Zukunft" vom Pfarrverband Graz-Gösting und Thal, welche argentinischen Schülern zur Hilfe kommt.

Weitere Infos folgen... 


We proudly present...


We did it!!!

Wir haben es geschafft!!!

Dank Eurer Unterstützung haben wir für die beiden Projekte "Tumawas" und "Sorinatu"  einen Spendenbetrag von € 2660,- erzielt!

 

Einfach großartig!!!

 

Nochmals ein HERZLICHES DANKESCHÖN an alle Kalenderkäufer!!!


Der paluro Adventkalender...

...ist ein etwas anderer Adventkalender gewesen.

An jedem zweiten Tag haben wir ein Monatsblatt von unserem karitativen Fotokalender gezeigt. Dazu haben wir jeweils einen Eintrag aus unserem privaten  veröffentlicht, genau  von dem Reisetag, an welchem das Kalenderfoto aufgenommen wurde.


1.Fenster

6.März 2018 (183.Reisetag), McLean Falls, New Zealand

"Heute war der Tag des Wasserfalls!

Gleich drei haben wir heute besucht. In der Früh waren wir bei den Purakaunui Falls, noch bei leichtem Regen. Danach ging es weiter zu den Matai Falls. Nach der Mittagspause kamen noch die McLean Falls dran und was soll ich sagen, sie wurden immer schöner! 

Ich glaube, ich habe noch nie so schöne, mystisch anmutende Wälder gesehen. Wenn es Elfen, Kobolde und Zwerge gibt, dann garantiert hier in den Catlins-Regenwäldern. Die Bäume sind dick mit Moos und Flechten bewachsen. Dazwischen wachsen Farne und Gräser. Die Luft ist kühl und frisch. Es ist einfach sagenhaft und wir genießen die Spaziergänge zu den Wasserfällen extrem. Es ist für mich immer wieder verblüffend, wie schön es hier ist. Bei den Fahrten dazwischen kommen wir immer wieder am Ozean vorbei, es ist einfach unglaublich, wie abwechslungsreich hier alles ist. Kühe fressen auf der Weide...dahinter der Ozean. So was gibt es auch nur in Neuseeland.

Unser Wohnmobil heißt übrigens Fred....Fred Freedom. Das ist doch schön!

Die Kinder haben heute wieder mal Gas gegeben...unglaublich! Luis hat mal wieder eine Schreiphase und ich muss mich wieder mehr ermutigen, in die Liebe zu gehen. Denn sein Schreien ist ja ein Ruf nach mehr Aufmerksamkeit. Ich verstehe, dass es oft schwer ist für ihn...nicht groß und nicht klein zu sein.

Da muss ich ihm öfters beistehen und begleiten. Denn es ist schwer, alleine mit seinen Gefühlen zurecht zu kommen!"

 

Andreas Fischer, Herzlichen Dank für Dein Zitat!!!


2.Fenster

7.März 2018 (156.Reisetag), Cape Hillsborough, Queensland Australia

Ein ruhiger und gemütlicher Tag. Hubert ist um 5:20 Uhr aufgestanden und zum Strand gegangen. Dort gibt es nicht nur den Sonnenaufgang zu bewundern. Nein, Kängurus sind dort jeden morgen vertreten.

Vormittags spazieren wir eine Runde durch den Wald und über den einsamen Strand wieder retour. Es ist sehr windig, aber sonnig-warm. Wir genießen die Zeit am Strand - in absoluter Ruhe.

Swimmingpool, Mittagsrast, Eis essen. 

Zwei japanische Backpacker stecken mit ihrem alten Bus  am Strand fest und bekommen schon Panik, weil die Flut kommt. Wir helfen mit ein paar anderen Leuten den Bus zu befreien - herrlich lustig!

Danach spielen wie noch mit den Kids eine Runde Minigolf, wir sind alle entspannt, es geht uns gut. Die Jungs haben heute auch lange brav zusammen Lego gespielt. Es sind schöne Momente für mich, genau so will ich es öfters haben: Lustig, entspannt, gemeinsam...

Bitte mehr!!!

Uwe Ecker, Herzlichen Dank für Dein Zitat!!!


3.Fenster

29.April 2018 (237.Reisetag), Waya Lailai, Fiji Islands

Der Abschied auf der Insel ist sehr übereilt. Eigentlich wollten wir erst um 10:00 Uhr los...doch da das Wetter nicht so toll  ist, drängt Sherry. Wir sollen los!

Daher bleibt nicht viel Zeit zum Verabschieden oder Nachdenken. So sagen wir schnell "Tschüss" von Bah, Alex, Sherry und Fish. Wir haben ein zweites Zuhause gefunden. Und es stellt sich die Frage, ob wir an dieses entlegene Fleckchen Erde wohl jemals wieder zurückkommen werden?

Auf der Fahrt werden  wir in unserer kleinen "Nussschale" zwischendurch ganz schön durchgeschüttelt. So ein wenig mulmig ist mir schon und ich hoffe, dass wir ja nicht kentern und über Board gehen. Aber Gott sei Dank geht alles gut! Nach gut einer Stunde kommen wir erschöpft am Hafen in Lautoka an. Whise (unser Host) wartet schon auf uns und so geht es recht rasch zu unserem "Anfangshotel" weiter. Gerade für eine Nacht, denn morgen fliegen wir das erste Mal auf unserer Reise wieder in westliche Richtung - nach Bali!

Einmal fünf und dann sieben Stunden Flug liegen vor uns. Das kann echt anstrengend werden! Wir packen unsere Taschen wieder einmal um...und dann war´s das mit Fiji-Time!!!

 

Andreas Fischer, Herzlichen Dank für Dein Zitat!!!

 


4.Fenster

14.Mai 2018 (252. Reisetag), Amed, Bali

Wir sind wieder mal mobil! Ach, dass ist schon ein schönes Gefühl! Für die nächsten zwei Tage haben wir ein Auto gemietet. Es ist einfach an der Zeit, etwas von der Insel zu sehen. Und da der Ausflug nach Ubud mit unserem Fahrer schon teuer und nicht ganz so geglückt war, versuchen wir es auf eigene Faust. Die Distanzen in Bali sind oft nicht so groß, aber die Straßen sind oft schlecht: viel Verkehr und auch viel los am Straßenrand. Daher braucht es recht viel Zeit, um von A nach B zu kommen.

Von Amed aus fahren wir nach Osten, an der Küste ist es sehr touristisch. Wir biegen dann aber schnell mal ab und fahren ein Tal zurück in die Berge. Hier findet man noch das ursprüngliche Bali: Bauern und ihre Reisfelder, vereinzelte Geschäfter, Handwerker.

Es wäre nicht Asien, wenn es nicht auch teilweise sehr schmutzig ist. Man sieht immer wieder Müll herum liegen. Größtenteils ist alles sehr einfach gebaut, entweder nur halb fertig oder schon wieder halb kaputt. Es ist ein schmaler Grat zwischen einem einfachen Leben und Armut. Man sieht teilweise wirklich arme Menschen, alte Menschen an deren Körpern man bemerkt, wie hart das Leben hier ist. Und wie hart sie teilweise dafür arbeiten müssen um zu überleben.

Auch wenn es oft schwer ist, ist es auch gut, diese Seite eines Landes zu sehen und nicht weg zu schauen. Gerade für die Kinder ist es auch wichtig. Paul lernt da schon viel darüber, wie gut es uns geht und was Umweltverschmutzung bedeutet...

 

 Andrea Voit, Herzlichen Dank für Dein Zitat!!!


5.Fenster

24.März 2018 (201.Reisetag), Farewell Spit, New Zealand

Ganz unverhofft haben wir einen wundervollen Tag am Farewell Spit am nördlichsten Punkt der Südinsel verbracht. Aber zuerst waren wir  in Takaka im "Labyrinth Rock Park", wo man durch ein natürlich "gewachsenes" Steinlabyrinth gehen kann. Dazwischen sind überall Spielfiguren versteckt und die Kinder hatten echt viel Spaß dabei, diese zu finden. Es war auch sehr groß, so dass wir eineinhalb Stunden lang darin jeden Winkel erkundet haben. 

Und dann ging es eben zum Farewell Spit, wo wir einen kleinen Loop gegangen sind, der  traumhaft schön und so abwechslungsreich war!

Zuerst ging es am "Wattmeer" entlang, dann im Hinterland durch große "Wasserlacken". Die Kids hatten echt viel Freude daran, barfuß darin herumzusteigen. Und plötzlich kamen wir auf die Landzunge, wo die Sanddünen sind! Ein absolut unvergesslicher Anblick für uns: Der Strand ist unbeschreiblich weit und wir sind dort quasi alleine! Die Kinder rutschen die Dünen hinunter und laufen herum. Es braucht nicht mehr.

Der Retourweg führt dann über saftig grüne Schaf- und Kuhweide - einfach unbeschreiblich schön! Und das alles einmal auf einer 6 km langen Wegstrecke. Ein Traum!!!

 

Sonja Loretto, Herzlichen Dank für Dein Zitat!!!


6.Fenster

8.Mai 2018 (246.Reisetag), Amed, Bali

Ohhhh...ich hab so eine Freude! Habe ich doch beim Schnorcheln eine echte Wasserschildkröte gesehen! Wir waren heute nach dem Frühstück einfach bei uns vor dem Hotel schnorcheln. Hubert und ich wechseln uns da immer ab, da Rosie und Luis nicht mit wollen bzw. können.

Und da haben Hubert und Paul die Schildkröte entdeckt. Ich habe dann auch noch versucht, sie zu finden, aber leider vergebens. Ja da war ich schon enttäuscht, natürlich konnte ich mich für die Männer freuen. Gerade Paul hat sich so gewünscht, eine Schildkröte zu sehen.

Nach der Mittagspause ging es dann nochmals zum Schnorcheln, zuerst ich mit Paul. Wir haben einen Rochen und eine kleine Moräne gesehen, aber keine Schildkröte.

Danach ging Hubert alleine und klar, er hat sie wieder gefunden!!!

Netterweise hat er mich dann ins Wasser geholt und ich konnte sie dann wirklich finden und beobachten. Ich schätze, ich bin so 2m von ihr entfernt gewesen und habe ihr beim Fressen zugesehen. So ein schönes Tier! Dieses Erlebnis war einfach einzigartig!

Ansonsten war der Tag sehr ruhig und gemütlich...und die Schildkröte DAS EREIGNIS!!!


7.Fenster

13. April 2018 (221. Reisetag), Cape Reinga, New Zealand

Am Cape Reinga ist es wirklich wunderschön. Wir machten eine kleine Wanderung zum Leuchtturm und sahen raus auf dem Platz, wo sich der Pazifik und die Tasmanische See treffen. Dieser "Meeting Point" ist ein heiliger Ort für die Maoris, weil hier angeblich die Toten ins Jenseits übergehen - das kann ich mir hier schon ganz gut vorstellen. 

Nach dem nördlichsten Punkt Neuseelands ging es zu den gigantischen Sanddünen am Ninety Mile Beach. Dort haben wir uns Bobs und Surfboards zum "Sommerrodeln" ausgeliehen  und schon war die erste Düne erklommen. Es ging überraschend schnell bergab, was gar nicht so ungefährlich war. Das raufklettern im Sand war aber sehr anstrengend, sodass wir alle nach einer Stunde total erledigt waren.  Trotzdem war es ein sehr lustiger Ausflug!

Da uns jetzt auch nicht mehr viele Tage bleiben, müssen wir schauen, dass wir wieder nach Auckland kommen. Daher verlassen wir wieder die nördlichste Spitze und fahren nach Ahipara auf einen "echten" Campingplatz. Es ist wieder mal an der Zeit, unsere Wäsche zu waschen und warm. Einfach nur herrlich...


8. Fenster

21. März 2018 (198. Reisetag), Karamea, New Zealand

Also für heute war die Wettervorhersage mal echt richtig, es regnet den ganzen Tag. Aber zum Glück ist es nur Nieselregen, daher ziehen wir unser Tagesprogramm ganz normal durch. Wir haben uns ein Auto gemietet, da wir mit unserem "Fred" nicht zum Oparara Basin im Kahurangi-Nationalpark fahren dürfen. Da geht es 16km über Schotterpiste in die Berge. Oben angelangt kann man unterschiedliche Attraktionen anschauen. Zuerst sind wir zu den Oporara Caves gewandert, das sind zwei Höhlen, die Box Canyon Cave und die Crazy Paving Cave.

Die Box Canyon Cave ist riesig, ich schätze 8-10m hoch und ca. 200m tief. Dort gibt es auch eine seltene Höhlenspinne, welche nur hier lebt und sehr groß werden kann (ca. 20cm Durchmesser). Zum Glück haben wir die nicht gesehen!

Danach ist es zur Opora Arch gegangen, quasi ein natürlicher, gigantisch großer Tunnel. Alleine der Weg dorthin entlang des Flusses war schon wunderschön. Und dann ging es noch weiter zum Maria Gate Arch. Das ist ebenfalls ein wunderschöner Felsbogen, welcher nicht so groß ist, dafür aber durch einen spannenden Zugang -ein relativ kleines "Loch" im Boden- zu begehen ist. Nicht ohne Grund war dieser Platz ein Drehort bei dem Film "Der Herr der Ringe."

Was hier in Karamea grundsätzlich angenehm ist, dass in diese "Sackgasse" relativ wenige Touristen unterwegs sind. In Opera Basin waren es vielleicht 10 Autos und nicht unzählige Busse voll mit Touristen aus China oder Japan...und das war einmal echt angenehm und herrlich entspannt!


9.fenster

16.Mai 2018 (254. Reisetag), Bali

Der heutige Tag beginnt mit einer Fahrt über die Berge zum Wasserpalast "Taman Ujung". Der König hatte für seine Reisen mehrere solcher "Zwischenstationen" erbauen lassen, wo er verweilen und rasten konnte. Dabei handelt es sich um wunderschöne Gärten und angelegte Teiche  mit Pavillons. So einen "Water Palace" muss man sich unbedingt ansehen bei einem Bali Besuch. Ein weiterer Wasserpalast ist noch auf dem Programm gestanden, und zwar der in Tirtangga. Dieser ist zwar etwas kleiner aber auch absolut sehenswert. Man kann dort auch Fische füttern und über einen Steinweg durch das Wasserbecken laufen. Die Kinder hatten da natürlich richtig viel Spaß dabei! Außerdem konnten wir am Vorplatz auch Schlangen, Flughunde und Eulen angreifen. Einfach perfekt für uns!

Nicht zu spät geht es dann auch schon wieder zurück ins Hotel zum Baden, man will es ja nicht übertreiben.  Schön war es, dass wir auch ein bisschen von der Insel gesehen haben!


10.Fenster

11.Juni 2018 (280. Reisetag), Lapland, Sweden

Heute haben wir wieder einmal einen "Monster-Tag" hinter uns gebracht. Nach dem Frühstück ging es weiter nach Norden - der Mitternachtssonne entgegen. Wir fahren  durch endlose Weiten und treffen auch bald die ersten Rentiere, die ganz entspannt neben der Straße fressen. Unser Tagesziel ist Jokkmokk und der Weg ist doch um Einiges weiter als gedacht. Zwischendurch haben wir einen Stopp in Trollforsen gemacht, wo man wunderschön neben einem Fluss wandern kann, welcher groß und wild über die Steine seinen Weg sucht.

Für die Kinder ist es so wichtig, dass sie sich bewegen können - in der Natur, an der frischen Luft. In Jokkmokk angekommen schlafen wir in einem sehr einfachen und alten Haus, dass wir über AirBnB gefunden haben.

Wir bringen nur schnell unsere Sachen hinein, weil dann geht es schon weiter zu Dan, einem Bekannten von Hubert. Er und seine Freundin haben uns zum Essen eingeladen, "Burger vom Elch", einfach köstlich! Sie leben total schön an einem See. Für mich führen die Menschen hier heroben so ein anderes Leben, und ich bin fasziniert davon. Wie sie hier mit und in der Natur leben. Sie jagen, fischen, pflücken Beeren etc. und nehmen die Natur einfach viel deutlicher wahr. Sie wissen gerade das Licht -die Sonne- viel mehr zu schätzen. 

Hier heroben befinden wir uns ja nördlich vom Polarkreis, d.h. im Sommer geht die Sonne hier nie unter. Ein total komisches Gefühl, was mich auch etwas "verrückt" macht - ich schlafe sehr schlecht....

Barbara Fluch, Herzlichen Dank für Dein Zitat!!!


11. fenster

15.Mai 2018 (253.Reisetag), Bali

Heute düsen wir noch einmal mit unserem Mietauto herum. Eigentlich wollten wir zum Wrack der U.S.S. Liberty zum Schnorcheln. Aber das Meer ist uns zu unruhig, die Wellen einfach zu hoch. Daher haben wir beschlossen, nach dem Frühstück zum Tempel Pura Lempuyang zu fahren. Zumindest einen Hindutempel wollen wir in Bali besichtigen. Dazu geht es erst recht steil den Berg hinauf. Hubert muss sich einen Sarong (einen traditionellen Rock) ausborgen und auch die Jungs bekommen einen. Dann erst dürfen wir in das Tempelareal. Pura Lempuyang besteht aus 7 Tempeln, die "verstreut" auf einem  Berg gebaut wurden. Um alle zu sehen braucht man ca. 4 Stunden und muss 2900 Stufen steigen. Das machen wir mit den Kindern natürlich nicht. Wir sehen uns "nur" die ersten drei Tempeln an, der erste ist einfach wunderschön mit seinem großen Himmelstor! Danach müssen wir ca. 30 Minuten einen Grat entlang weiter den Berg hinauf. Das Wetter scheint auch immer schlechter zu werden. Nach dem dritten Tempel aber werden die Treppen immer steiler und rutschiger, sodass wir beschlossen haben umzudrehen...es ist regnerisch und nebelig, eine absolut magische und unvergessliche Stimmung.  


12.Fenster

26.April 2018 (234. Reisetag) Waya Lailai, Fiji Islands

Was für ein Tag! In der Früh ging es gleich nach dem Frühstück zum Haifisch-Schnorcheln. Mit dem Motorboot ging es ca. 10 Minuten zu einem Riff mitten im Meer. Dort hieß es dann "jump in". Das Wasser ist dort ca. 4 - 5 Meter tief, die Weißspitzen-Riffhaie werden gleich mit etwas Fischfleisch angelockt. Sie haben geschätzt eine Länge von 1,5 bis 2,5m. Und schon tauchen sie zwischen den umliegende Rifffelsen auf. Die Guides holen einige Haie an die Wasseroberfläche, sodass man sie sogar angreifen kann. Ich konnte zwei Mal einen Hai berühren. Das erste Mal habe ich mich total erschreckt, da der Guide den Hai nur an der Schwanzflosse festhielt und dann plötzlich mit dem Kopf genau auf mich zukam. Da war ich mir für kurze Zeit nicht sicher, ob er mich vielleicht beißen könnte. Ich habe ihn dann recht hektisch von mir weggeschoben, das ging alles so schnell. Aber es war trotzdem so ein geiles Erlebnis! Absolut cool!!!

Und was noch besser war: Wir haben dieses Abenteuer gemeinsam mit den Kindern gemacht!

Unseren Aufenthalt haben wir heute auch noch um eine Nacht verlängert. Das heißt, wir bleiben noch bis Samstag hier. Ich denke, dass passt dann ganz gut. Nach dem Motto "man soll gehen, wenn es am schönsten ist" genießen wir jetzt noch die letzten Tage hier auf den traumhaften Fidschis....

Barbara Pechmann, Herzlichen Dank für Dein Zitat!!!